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Sofia erkunden

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Nachdem wir am Bahnhof angekommen sind, haben wir erstmal eingekauft, und sind dann ins Hostel gefahren. Das Zimmer musste erst noch geputzt werden, deswegen konnten wir nicht gleich hinein. Am Nachmittag haben wir dann noch eine Free Food Tour gemacht. Dieses Konzept wurde hier in Sofia von einer Organisation erfunden. Man geht dabei in einer kleinen Grupp durch die Stadt und hält bei vielen verschiedenen Restaurants, um eine kleine Kostprobe zu essen. Dabei erzählt ein Guide etwas zu dem Essen und den Traditionen hier im Land.  Am Ende gibt man dann dem Guide etwas Geld nach eigenem Ermessen. Zusätzlich sieht man natürlich auch viel von der Stadt. Sofia gefällt mir bisher gut, und hat auf jeden Fall eine Menge zu bieten. Die Stadt ist sehr grün, überall sind kleine oder größere Parks verteilt, was sehr angenehm ist.

Reise nach Sofia

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Unsere Zeit in Warna ist jetzt seit gestern vorbei, denn es ging mir dem Zug weiter nach Sofia. Obwohl wir in Warna ein paar Tage verbracht haben, kann ich die Stadt wirklich für nichts anderes empfehlen als Strand. Abgesehen von dem Bereich in der Nähe des Strandes hat die Stadt sehr wenig zu bieten. So haben wir die Tage viel im Hostel verbracht, und haben die meiste Zeit nichts weiter gemacht.  Gestern Abend dann ging es weiter nach Sofia, diesmal ausnahmsweise mit dem Zug. Wir haben uns einen Nachtzug ausgesucht, der um 10 Abends in Warna losfährt, und dann kurz vor 7 in Sofia ist. Das Ticket war für mehr als 8h Zugfahrt+ Fahrrad sehr günstig, wir haben gerade einmal 12€ pro Person bezahlt. Eigentlich hatten wir gehofft, eine Kabine nur für uns zu haben, so dass wir schlafen können. Allerdings ist dann kurz vor Abfahrt noch eine Frau hereingekommen. So war der Schlaf am Anfang eher mäßig, bis sie dann gegen um 3 endlich ausgestiegen ist. Danach haben wir auf den Sitzen ganz gut...

Und schon am Meer

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Die letzten Tage haben wir mit Fahren verbracht, deswegen möchte ich sie jetzt in diesem Eintrag zusammenfassen.  Von Veliko Tarnowo aus ging es für uns nach Varna, ans Schwarze Meer, an den Goldstrand.  Heute sind wir dann am Abend angekommen.  Aber beginnen wir von vorne. Am ersten Tag sind wir auf eine Empfehlung des Hostel-Betreibers noch einen Umweg zu einem Wasserfall gefahren, an dem man von verschiedenen Absätzen in ein Becken springen kann. Hier haben wir den Nachmittag verbracht, und sind dann am frühen Abend noch ein Stück gefahren. Am nächsten Tag ging es dann weiter, durch Targovishte. Hier haben wir Mittagspause gemacht. Wir sind fast ausschließlich große Straßen gefahren, etwa wie Bundesstraßen. Andere Straßen würden einfach zu große Umwege bedeuten. Am Abend sind wir dann in Shumen angekommen.  Vincent hat sich noch das Monument angeschaut was es hier gibt, ich hatte keine Lust darauf weil es auf einem Hügel über der Stadt liegt. Direkt hinter der Sta...

Ein Tag in Veliko Tarnowo

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Heute haben wir uns vorgenommen Veliko Tarnowo anstuschauen, aber zuerst gab es erstmal Frühstück. Gestern Abend hatte uns der Besitzer des Hostels eine Free Walking Tour durch die Stadt empfohlen, die jeden Tag stattfindet. Vincent hatte keine Lust mitzumachen, und so habe ich sie dann alleine gemacht, denn es war auch niemand anderes erschienen. So war es dann wirklich eine private Führung für mich. In Veliko Tarnowo ist vor allem die Altstadt sehenswert, mit den engen Gassen am Berg. Die Stadt ist in einem Flusstal mit recht steilen Hängen und mehreren Hügeln gebaut, was ein sehr interessantes Stadtbild ergibt. Mir persönlich gefällt die Stadt sehr gut und vor allem die Altstadt, wo auch das Hostel war, ist sehr schön. Vom Hostel aus hatte man auch einen sehr schönen Blick auf das Tal. Am Abend waren wir dann noch mal in der Stadt, eigentlich dachten wir es gibt jeden Tag eine Lichtshow auf einem Hügel der Stadt. Allerdings ist es wohl doch nur an bestimmten Tagen.

Von Höhle und Stadt

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Nachdem wir gestern schon ein Stück ins Landesinnere gefahren sind hatten wir es nicht mehr weit bis zu unserem ersten Ziel:  der Devetashka-Höhle. Diese Höhle ist wirklich sehr groß, und auch schon seit 70.000 BC bewohnt gewesen.  Für uns war außerdem die angenehme Kühle erfrischend. Dann ging es weiter nach Veliko Tărnovo, der ehemaligen Hauptstadt von Bukgarien. Der Weg hierher war leider nicht mehr so schön flach wie bisher oft, sondern meistens hüglig, was das ganze recht anstrengend gemacht hat.  Gegen 18:00 sind wir dann hier angekommen, und werden uns morgen die Stadt anschauen.  Wir wohnen für die Zeit in einem kleinen Hostel, weil es keine Campingplätze in der Stadt gibt. Am Abend hatten wir noch ein sehr nettes Gespräch mit dem Betreiber des Hostels.

Auf nach Bulgarien

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Zunächst ging es heute noch ein Stück an der Donau entlang, bis Zimnicea, wo wir mit der Fähre übersetzen wollten. Allerdings fährt diese nur aller 2,5h, und so mussten wir erst noch einige Zeit nach unserer Ankunft warten bis es losging. 14Uhr konnten wir dann auf die Fähre. Allerdings wollten auch noch 6 Laster mit, und die Fähre musste für jeden einzelnen bewegt werden, damit er drauf fahren konnte. Aber nach einer halben Stunde war auch das geschafft, und es ging los zur anderen Flussseite, nach Bulgarien. Angekommen sind wir dann noch ca. 50km gefahren, und haben dann unser Zelt aufgestellt, inzwischen war es schon 21:30.

Ärgerlich

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Diesen Morgen musste ich leider feststellen, dass meine Powerbank aus dem Bad des Campingplatz geklaut wurde, wo ich sie zum Laden gelassen hatte. Es ist zwar vielleicht ein bisschen zu naiv gewesen sie dort offen zugänglich liegen zu lassen, andererseits brauche ich Strom und es dauert auch lange sie voll zu laden. Eigentlich wollten wir sowieso am Vormittag nochmal nach Bukarest rein, um nach dem Bild zu schauen was ich vielleicht kaufen wollte, aber so sind wir dann erstmal eine neue Powerbank kaufen gegangen. Nachdem das erledigt war, hatte ich dann keine Lust noch mehr Geld auszugeben, und so sind wir dann zurück zum Campingplatz gefahren.  Anschließend haben wir noch unsere Wasservorräte beim Supermarkt aufgefüllt, und sind dann Richtung Bulgarien gestartet. Auf dieser Strecke ist mir sehr aufgefallen, dass es hier auf einmal sehr viele Obstbäume gab, z.B auch Aprikosenbäume. Unser Lager haben wir dann ein Stück aufwärts von Giurgiu aufgeschlagen.